Dokumentarfilm, Deutschland, Österreich, 2005
Regie: Jörg Kobel | 75 Min.
Martin Kippenberger (1953 – 1997) zählt zu den vielseitigsten und produktivsten deutschen Nachkriegskünstlern. Sein komplexes, mit überschäumender Energie entstandenes Werk aus Malerei, Grafik, Plastik, Installation und Happening schöpft nahezu alle Möglichkeiten des Kunstschaffens aus. Die Dokumentation beleuchtet Kippenbergers künstlerisch-anarchische Sicht auf Gesellschaft und Kunstbetrieb und geht der Frage nach, wie Künstler:innen in der Postmoderne bestehen können. Mit O-Tönen u.a. von Diedrich Diederichsen, Gisela Capitain, Kaspar König und Christoph Schlingensief.
12.02.2025 / Beginn 20 Uhr / Eintritt 6 Euro
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